acquisa 07/2004 über den Branchenbuch-Rechtsstreit:"Nach einem Urteil des Landgerichts Karlsruhe darf DeTeMedien nicht damit werben, dass die `Gelben Seiten´ ein komplettes Verzeichnis aller Unternehmen seien. Nach Ansicht der Richter sind in den `Gelben Seiten´ nicht alle Marktteilnehmer eingetragen. Aus diesem Grund darf DeTeMedien nicht weiter damit werben, dass die `Gelben Seiten´ ein komplettes Verzeichnis aller Unternehmen sind, so der Urteilsspruch des Landgerichts Karlsruhe. Die YellowMap AG darf hingegen weiterhin mit der Aussage `das YellowMap Branchenbuch ist das umfangreiche deutschsprachige Online-Branchenbuch´ werben, so das OLG Frankfurt/Main. DeTeMedien hatte auf die Untersagung dieser Werbeaussage geklagt."
ka-news.de am 25.05.04 über den Branchenbuch-Rechtsstreit:"Das Karlsruher Unternehmen YellowMap AG konnte in dem Rechtsstreit gegen die DeTeMedien vor dem Landgericht in der Fächerstadt einen Erfolg feiern. Die DeTeMedien, Mitherausgeber der GelbenSeiten, darf in Zukunft nicht mehr damit werben, dass ihr Branchenverzeichnis eine komplette Zusammenstellung aller Unternehmen sei. Bereits seit März 2003, versucht das zur Telekomgruppe gehörende Unternehmen, die YellowMap AG durch Abmahnungen und gerichtliche Verfahren in Anspruch zu nehmen. Im Gerichtsverfahren konnte DeTeMedien nicht glaubhaft machen, dass in den GelbenSeiten alle Marktteilnehmer eingetragen sind. Der YellowMap AG hingegen wurde in einem früheren Verfahren am Oberlandesgericht erlaubt, auch weiterhin damit zu werben, dass sie über `das umfangreiche deutschsprachige Online-Branchenbuch´ verfüge. Martin Hubschneider, der Vorsitzende des Karlsruher Unternehmens,... ist von den positiven Auswirkungen dieses Rechtsstreits überzeugt: `Die juristischen Auseinandersetzungen mit unserem traditionellen Wettbewerber haben unsere Innovationskraft beflügelt´, so der Unternehmer."
Chip.de am 18.05.04 "YellowMap gegen GelbeSeiten":"Im Rechtsstreit mit der Telekom-Tochter DeTeMedien hat das Online-Branchenbuch YellowMap einen Erfolg errungen. Nach einer Entscheidung des Landesgerichts Karlsruhe darf DeTeMedien nicht mehr damit werben, dass GelbeSeiten ein komplettes Verzeichnis aller Unternehmen sei. In dem Verfahren konnte die Telekom-Tochter nicht glaubhaft machen, dass alle Marktteilnehmer in dem von ihr herausgegebenen Branchenverzeichnis eingetragen sind. In GelbeSeiten seien unter anderem Firmen, die nicht über einen eigenen gewerblichen Hauptanschluss verfügen, nur dann verzeichnet, wenn sie für den Eintrag bezahlen. Anbieter, die ihre Telefonnummer nicht angeben wollen oder die keinen Anschluss haben, seien ebenfalls nicht in GelbeSeiten verzeichnet, teilte YellowMap mit."
AP Associated Press am 11.05.04 über den Branchenbuch-Rechtsstreit:"Ein Zwist der beiden Online-Branchenbücher gelbeseiten.de und YellowMap.de ist bis vors Gericht gegangen. Die beiden Internet Anbieter stritten vor allem um Äußerungen zum jeweiligen Umfang ihrer Datenbank. Das Landgericht Karlsruhe entschied, dass die Telekom Tochter DeTeMedien nicht mehr damit werben darf, dass die gelbeseiten.de ein `komplettes Verzeichnis aller Unternehmen´ seien. Ein Antrag auf einstweilige Verfügung gegen die YellowMap Werbung vom `umfangreichen deutschsprachigen Online Branchenbuch´ wurde vom Oberlandesgericht Frankfurt am Main nicht angenommen."
Business Geomatics 5/2004 über den "Streit der Branchenbücher":"DeTeMedien, Mitherausgeber der `Gelben Seiten´, muss laut Urteil des Landgerichtes Karlsruhe seine Werbebotschaft ändern. Die Aussage, die `Gelben Seiten´ seien ein komplettes Verzeichnis aller Unternehmen, sei damit offiziell unhaltbar, so das Resümee des Konkurrenten YellowMap. Vollständigkeit könne nicht erreicht werden, da Anbieter, die keine Telefonnummer haben oder Tochterunternehmen nicht eingetragen werden. Auch im Streit um den Titel des umfangreichen deutschsprachigen Online-Branchenbuchs bekam YellowMap gegen die DeTeMedien Recht."
Focus-Money 28/04 titelte:"Branchenauskünfte im Internet attackieren die Gelben Seiten"
"Die Vorteile der Online-Branchenauskunft sind bestechend. Umzugsfirmen, Metzger oder Zahnärzte erhalten ein elektronisches Schaufenster, das sich täglich aktualisieren lässt - von Sonderangeboten bis zur Urlaubsvertretung. In den gedruckten Büchern veralten dagegen laut DeTeMedien im Lauf des Jahres 30 Prozent der Einträge `durch Neuanmeldungen, Ummeldungen oder Löschungen.´" Mit dabei in dem Fachbeitrag: Das Online-Branchenbuch von YellowMap.
IHK Wirtschaft (Technologie Region Karlsruhe) in Ausgabe 6/2004 über den Internetpreis:"Mit dem Preis wird das Bundesministerium für Wirtschaft und Arbeit BMWA in diesem Jahr zum fünften Mal gemeinsam mit Partnern aus der Wirtschaft Best-Practice-Beispiele für innovative Internetlösungen auszeichnen. Gewinner des Preises 2003 war die YellowMap AG aus Karlsruhe. Unter dem Motto `digitale Prozessketten im Mittelstand´ können Konzepte zu drei Themenbereichen eingereicht werden: `Integrierte Wertschöpfungskette´, `Services after Sale´ und `Internetbasiertes Informationsmanagement für Mitarbeiter und Kunden´. Die drei besten Konzepte werden ausgewählt und mit jeweils 50.000 Euro prämiert."
"Der Service der gemeinnützigen Stiftung Gesundheit ist kostenlos und werbefrei im Internet unter www.arzt-auskunft.de verfügbar. Dort finden User gezielt die nächstliegenden Praxen zu Schwerpunkten wie zum Beispiel `Akupunktur´, `Naturheilverfahren´ und `Homöopathie´ sowie zu rund 1.000 weiteren Diagnose- und Therapieschwerpunkten der Medizin und Zahnmedizin. Die Arzt-Auskunft führt seit 1997 Ärzte, Zahnärzte, Kliniken und Patienten zusammen. Die Datenbank umfasst rund 180.000 Adressen. Sie wird zudem von zahlreichen bekannten Kooperationspartnern der Arzt-Auskunft dargeboten. Hierzu zählen unter anderem: Focus.de, Netdoctor.de, T-Online.de, Medizin-Forum.de, Wissen.de, Medica.de, Docmorris.com, YellowMap.de und GesundheitPro.de und viele andere."
Direkt Marketing in Ausgabe 03/2004 über E-Business im Mittelstand: "Die größte Herausforderung ist die Einbindung des E-Business in den Unternehmensablauf. Zahlreiche Beratungsstellen vom Bundeswirtschaftsministerium bis zu Universitäten, Instituten und Wirtschaftsinitiativen unterstützen Mittelständler bei ihrem Start in ungewohntes Terrain. Ein Praktiker wie Martin Hubschneider, Vorstandschef des preisgekrönten Online-Branchendienstes YellowMap, rät, sich im Vorfeld detailliert zu überlegen, welche Ziele und Zielgruppen man mit seinem E-Business erreichen will. Frei nach Adenauer empfiehlt er bei der Software-Auswahl: `Keine Experimente!´ Statt auf teure Eigenentwicklungen sollten Einsteiger auf Standardlösungen setzen."
"Wer auf den vorangegangenen Seiten noch nicht fündig geworden ist, dem hilft vielleicht ein bisschen Surfen. Aber einfach `Hotel´ oder `Restaurant´ in die Suchmaschine einzugeben, führt zu viel zu vielen und ungeordneten Ergebnissen. Besser ist es da, einmal auf www.yellowmap.de nachzuschauen, einer Art gelben Seiten im Internet. Dort können Sie nach Branchen und Entfernung von Ihrem Heimatort vorsortiert auflisten lassen, was es alles in Ihrer Nähe gibt. Auch hier ist die Trefferquote ziemlich hoch. Sie können aber auch nach Namen oder Namensbestandteilen suchen lassen. Die Eingabe `Schlosshotel´ oder `Burghotel´ bringt sicherlich interessante Ergebnisse."
Direkt Marketing in Ausgabe 03/2004 über Kundengewinnung im Internet:YellowMap-Vorstandsvorsitzender Hubschneider "ist davon überzeugt, dass sich die Kundengewinnung - und über kurz oder lang auch die Kundenbindung - ins Internet verlagert. YellowMap selbst geht mit gutem Beispiel voran: In diesem Jahr wird die Produktpalette erweitert, etwa um Keyword-Advertising à la Google oder eine Direktverlinkung vom Eintrag zur Homepage. Die Ziele aller Anstrengungen sind in den YellowMap-Visionen definiert. Dort heißt es z.B. auch: `YellowMap hat ein einfaches, transparentes Geschäftsmodell, d.h., YellowMap bietet Nutzen für Nachfrager und Anbieter.´ Und: `YellowMap wird die marktführende Plattform für lokale Nachfrage und lokale Anbieter und Dienstleister.´ Nicht nur die Auszeichnung mit dem Deutschen Internet-Preis 2003 beweist, dass die Karlsruher dabei auf dem richtigen Weg sind."
Vollständiger Bericht (PDF, 353 KB)
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Lebensmittelzeitung in Ausgabe 14/2004 über die Essener Aldi-Nord-Gruppe und die Integration der YellowMap-Technologie"Neu auf der Webseite ist eine geografische orientierte Filial-Datenbank, auf der auch die Verkaufsstellen... der Aldi-Süd-Gruppe abgerufen werden können. Wie die Mülheimer greift Aldi-Essen.de auf die Datenbank der YellowMap AG zurück, über die Lagekarten und Anfahrtspläne generiert werden."
PRReport über die UMTS-Tour 2004:"Die Internetfirma Netviewer hatte die Idee zu der UMTS-Tour 2004 und beauftragte die Agentur Dripke mit deren Umsetzung. Als Unterstützer wurden unter anderem die Technologie Stiftung Hessen, O2 Germany, Fujitsu Siemens Computers, Siemens mobile und YellowMap gewonnen. Aus den Unterstützern rekrutieren sich auch die 16 Fahrer, die vergangenen Freitag in München gestartet sind und kommenden Montag in Berlin von Abgeordneten des Bundestags empfangen werden. Innerhalb der zehn Tage werden die Fahrer 1.500 Kilometer zurück gelegt haben. Unterwegs sind die Führungskräfte nur mit UMTS verbunden und wollen beweisen, dass mobiles Arbeiten via UMTS möglich ist."
Bank und Markt in Ausgabe 6/2004 über positionsbezogene Werbung:Im Auftrag der Europäischen Union hat die YellowMap AG, Karlsruhe, einen positionsbezogenen Multimediadienst für den öffentlichen Nahverkehr entwickelt, der es Fachgeschäften und Dienstleistern in der Nähe ermöglichen soll, tagesaktuell auf Sonderaktionen aufmerksam zu machen und gezielt die Laufkundschaft anzusprechen. Über Sensoren am Fahrwerk soll das System die aktuelle Position der Straßenbahn erkennen und genau die Beiträge abspielen, die für diesen Streckenabschnitt vorgesehen sind.... Getestet wird das System derzeit vom Karlsruher Verkehrsverbund. Die Fahrgäste hätten sich sehr zustimmend zu dem neuen Informationsangebot geäußert.... Auch seitens der Unternehmen aus den Bereichen Handel und Dienstleistungen sei die neue Werbeform gut angekommen. Denkbar wäre die Nutzung der positionsbezogenen Werbung auch für Finanzdienstleister. Kreditinstitute mit begrenztem Filialnetz könnten so auf ihre Standorte aufmerksam machen. Auch aktuelle Anlage- oder Kreditkonditionen ließen sich so bewerben."
Impulse 6/2004 über innovative Mittelständler:"Die sich eröffnenden Geschäftsfelder sind breit gefächert: von Marketing-Aktivitäten per Handy bis zum mobilen Ticketverkauf oder Bürodienstleistungen. Bisher sind es eher kleine und mittlere Unternehmen, die dies erkennen.... Auf so genannte Location Based Services hat sich die Karlsruher Firma YellowMap spezialisiert. Ihre Datenbank gibt Auskunft, wo sich im Umkreis des Handybenutzers beispielsweise die nächste Apotheke befindet."
Lebensmittel report Juni-Juli/2004 über Mobile Werbung:"Einen neuen Multimediadienst für den öffentlichen Nahverkehr hat die YellowMap AG, Karlsruhe, im Auftrag der EU entwickelt. Die Besonderheit: Das System erkennt über Sensoren die aktuelle Position der Straßenbahn. Nur wenn sie sich in der Umgebung des werbenden Geschäfts befindet, wird Werbung gesendet. Zurzeit läuft ein Test mit einer Karlsruher Straßenbahnlinie."
Business Geomatics über Mobiles Marketing in der Straßenbahn:"In Karlsruhe läuft ein Modellprojekt, das den Fahrgästen der Straßenbahn ortsbezogenes Fernsehen präsentiert. ELBA (European Location Based Advertising) ist ein Pilotprojekt, das von der Europäischen Union im Rahmen der Förderung mobiler Multimediadienste unterstützt wird. Mit diesem sogenannten Mobile Marketing hat sich ein Konsortium aus Entwicklern des Projektleiters YellowMap AG, der Vodafone Terenci, CAS Software und der Universität Karlsruhe beschäftigt, das kontext- und positionsabhängige Verbraucherinformationen via Display ermöglicht. Neben allgemeinen Fahrplanauskünften über kommende Haltestellen und Umsteigemöglichkeiten zeigt ein Zusatzmonitor ortsabhängige Reklame."
InformationWeek 2/04 über mobiles Marketing:"Die übrigen zwei Projekte befassen sich mit mobilem Marketing. An Moma (Mobiles Marketing) wirken Vodafone Terenci, YellowMap und CAS Software sowie das Institut für Angewandte Informatik und Formale Beschreibungsverfahren der Universität Karlsruhe mit. Das Projekt möchte personalisierte und ortsbezogene Dienste und Informationen bereitstellen. Sie sollen so gefiltert werden, dass tatsächlich nur solche Daten zum Nutzer gelangen, die er auch will und angefordert hat."
w&v vom 10.05.04 über ortsabhängige Werbung:"Fahrgäste in Karlsruhe wissen künftig, ob sich ein Spontankauf an der nächsten Haltestelle lohnt: Auf Bildschirmen in der Straßenbahn werden die Sonderangebote exakt jener Geschäfte angezeigt, die sich in der unmittelbaren Umgebung befinden. Die vom Geographie-Spezialisten YellowMap entwickelte Anwendung eines `Location Based Service´ benutzt für die ortsabhängige Information weder GPS noch Handy-Peilung, sondern das konventionelle Sensorensystem im Gleisnetz der Straßenbahn. Im von der EU geförderten Pilotprojekt sollen neben kommerziellen Angeboten auch anderen Ortsinformationen angezeigt werden, so zum Beispiel Hinweise auf kommunale Serviceeinrichtungen an der jeweiligen Haltestelle."
ka-news am 08.05.04 über ortsabhängige Werbung: "Ein Pilotprojekt aus Karlsruhe bleibt weiter auf Erfolgskurs. Die YellowMap AG hat im Auftrag der Europäischen Union einen Multimedia-Dienst entwickelt. Damit können Inhaber von Fachgeschäften jetzt weiter täglich aktuell auf Sonderangebote und Aktionen aufmerksam machen. Beim Karlsruher Verkehrsverbund (KVV) wird dieses System über die Projektphase hinaus in seinem Straßenbahnnetz eingesetzt. ... Der positionsbezogene Multimedia-Dienst ist im Auftrag des EU-Forschungsprojekts ELBA (European Location Based Advertising) von der YellowMap AG entwickelt worden."
Das Badische Tagblatt vom 08.05.04 über ortsabhängige Werbung: "Die Straßenbahnlinie 6 der Karlsruher Verkehrsbetriebe ist derzeit ein `Testvehikel´: Erstmals in Deutschland kommen hier positionsbezogene Multimediadienste zum Einsatz. ...Diesen positionsbezogenen Multimediadienst für den öffentlichen Nahverkehr hat die YellowMap AG im Auftrag der EU im Rahmen des Forschungsprojekts `ELBA´(European Location Based Advertising) entwickelt. Nach Darstellung des Unternehmens können zum Beispiel Fachgeschäfte mit diesem Informationsservice gezielt auf Sonderaktionen hinweisen und die Laufkundschaft ansprechen. Dienstleister sowie kulturelle oder touristische Einrichtungen sollen die Möglichkeit erhalten, tagaktuell auf ihre Aktivitäten einschließlich Sondervorstellungen oder Restkartenangebote aufmerksam zu machen.... Das System erkennt über Sensoren am Fahrwerk die aktuelle Position der Straßenbahn und spielt die für diesen Streckenabschnitt vorgesehenen Spots ab. Sowohl bei Werbetreibenden wie Fahrgästen sei das Informationssystem im bisherigen Testlauf gut angekommen."
fv-w international in Ausgabe 6/2004 über Quick Scout:"Der Quick Scout ist ein neuer Dienst, der dem Reisenden entsprechend seinem Standort in Deutschland und abhängig von der Tageszeit Touristikinformationen für die nähere Umgebung auf dem Handy oder PDA anzeigt. Der Dienst bietet fünf Millionen Branchenadressen mit Telefonnummern und multimediale touristische Infos für über 120 Städte und Regionen bis hin zu Veranstaltungen, Tipps zu Gastronomie, Hotellerie und Shopping-Möglichkeiten. Zudem verfügt der Quick Scout über digitale Straßenkarten. Den neuen Dienst bieten Belocal und YellowMap an, die dafür eine strategische Partnerschaft eingegangen sind. Sie wollen ihn in der Reisebranche vermarkten."
"Der IT-Dienstleister `Be local´ (www.belocal.de) und das deutsche Online-Branchenbuch YellowMap (www.yellowmap.de) haben einen neuen Internetdienst eingerichtet, der aktuelle touristische Informationen via Handy anbietet. Mit `Quick Scout´ können, bezogen auf den Standort des Nutzers und in Abhängigkeit von der aktuellen Tageszeit, Touristikinformationen für die nähere Umgebung auf Handy und PDA angezeigt werden. Weiter werden fünf Millionen Branchenadressen mit Telefonnummern sowie spezifische multimediale touristische Informationen für über 120 Städte und Regionen innerhalb Deutschlands angeboten. Unterstützt werden diese Auskünfte mit weiterführenden Texten zu Sehenswürdigkeiten, Veranstaltungen, Gastronomie, Hotellerie und Shoppingangeboten. Zusätzlich verfügt der digitale Pfadfinder laut `Be local´ über umfangreiche digitale Straßenkarten. Die Markteinführung erfolgt zunächst auf I-Mode von E-Plus, später via D2 Vodafone live und Vodafone WAP."
Financial Times Deutschland vom 07.01.2004 über Roaming-Dienst für heiße Flecken:"Die Suche nach dem nächsten Greenspot soll der so genannte `Greenspot-Finder´ auf der Eco-Webseite erleichtern, eine Software, die von Eco zusammen mit der Firma YellowMap entwickelt wurde. In wenigen Tagen soll der Kunde diesen als Software auf sein Laptop herunterladen können, die auch die Routenplanung zum nächsten Einwahlpunkt ermöglicht."